Wir führen alle Arten von Krankenfahrten durch. Dazu zählen z. B. Fahrten zu/zur:
  • Dialyse Dingolfing / Landau
  • Bestrahlungen
  • Chemotherapie
  • stationäre Krankenhausbehandlungen
  • Nachuntersuchungen
  • ambulante Arzt- und Krankenhaustermine
  • Kur- und Reha-Aufenthalte
  • Krankengymnastik
  • Facharzt, Hausarzt etc.

Wenn Sie für eine längere Zeit stationär in einem Krankenhaus, auf Kur oder ähnlichem bleiben müssen, organisieren wir für Sie gerne die Hin- und Rückreise.

Wir sind auch bemüht, regelmäßige Fahrten mit einer festen Gruppe (2-3 Personen) von Fahrerinnen und Fahrern für Sie durchzuführen. Dadurch kann ein freundliches und vertrautes Fahrklima aufgebaut werden. Beim Transport von Kindern hat dieses Prinzip noch einen weiteren großen Vorteil. Ihr Kind kennt die zuständigen Fahrer und kann deshalb nicht in falsche Hände geraten.

Dingolfing Krankentransport


Wir erledigen Krankenfahrten vor allem für den Raum:
  • Dingolfing
  • Loiching
  • Niederviehbach
  • Niederaichbach
  • Moosthenning
  • Thürnthenning
  • Aham
  • Dornwang
  • Weng
  • Reisbach
  • Frontenhausen
  • Postau
  • Marklkofen
  • Gottfrieding
  • Mamming
  • Mengkofen
  • Kröning
  • Rimbach
 
Die Transporte können dann zu regionalen Ärzten im Landkreis Dingolfing/Landau, aber ebenso in überregionale Arztpraxen, Krankenhäuser oder Reha- und Kureinrichtungen gehen.

Wir haben bereits über 40 Jahre Erfahrung im Bereich der Krankenfahrten in Dingolfing. Ob nun regelmäßige Dialysefahrten, Transporte zu Bestrahlungs- und Chemobehandlungen, stationäre Krankenhaustermine oder einzelne Arztfahrten - wir sind zuverlässig und hilfsbereit für Sie da!
Wir können die Fahrtkosten mit fast jeder Krankenkasse direkt abrechnen. Bei Fragen und zur Terminvereinbarung stehen wir Ihnen unter:
☎ 08731 / 1555

jederzeit gerne zur Verfügung. Wir sind unter dieser Telefonnummer 24-Stunden täglich zu erreichen. Unser Büro ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.30 Uhr - 18.00 Uhr besetzt. Bitte wenden Sie sich während dieser Bürozeiten bzgl. Terminvereinbarungen und allgemeiner Beratung bei uns.
Krankenfahrten mit dem Taxi - meist Kostenübernahme durch Krankenkasse!

Wir informieren uns für Sie über Fahrtkostenregelungen bei Krankenfahrten sowie über die Befreiungen von den Fahrtkosten durch Ihre Krankenkasse. Natürlich sind wir dafür bei fast allen Krankenkassen für Sie zugelassen.
Seit dem 01.01.2004 müssen alle Taxi - Krankenfahrten im voraus von der jeweiligen Krankenkasse genehmigt werden. Der Patient kann die Genehmigung inzwischen bei fast jeder Krankenkasse telefonisch beantragen. Sollte die Krankenkasse mit der Kostenübernahme einverstanden sein, erhält der Patient eine schriftliche Kostenzusage für den jeweils notwendigen Behandlungszeitraum. Von dieser Genehmigungspflicht sind lediglich Fahrten von und zu stationären Behandlungen bzw. ambulanten Operationen, die einen stationären Aufenthalt ersetzen, ausgenommen. Für diese Fahrten reicht dem Taxiunternehmen eine ärztliche Verordnung zur direkten Kostenabrechnung mit der Krankenkasse aus.
Die Fahrtkosten zur ambulanten Dialyse, Strahlen- oder Chemotherapie werden zwar im Regelfall von jeder Krankenkasse übernommen, sind aber ebenfalls im voraus genehmigen zu lassen. Zusätzlich muß am Anfang der Behandlungsserie eine ärztliche Verordnung vorgelegt werden. Problematischer sind Krankenfahrten zu "normalen" ambulanten Arztbesuchen, Krankengymnastik oder Zahnbehandlungen. Hier liegt es im Ermessen der jeweiligen Krankenkasse, ob die Kosten in Härtefällen übernommen werden. Hier muss jeder Fall einzeln bewertet werden. Einen generellen gesetzlichen Anspruch auf Kostenübernahme aller ärztlich verordneter Krankenfahrten haben nur Inhaber eines Schwerbehindertenausweises mit den Kennzeichen "aG" (außergewöhnlich Gehbehindert), "Bl" (blind) und "H" (hilflos) sowie versicherte mit der Pflegestufe II und III.
Auch wenn die Taxikosten von der Krankenkasse übernommen werden, so muss grundsätzlich ein Eigenanteil vom Patienten getragen werden. Die gesetzliche Zuzahlung beträgt 10% des Fahrpreises - mindestens 5,00 Euro - höchstens jedoch 10,00 Euro pro Fahrt. Bei längerfristigen Serienfahrten (z.B. zu Strahlen- oder Chemotherapie) muss nur für die erste und die letzte Fahrt ein Eigenanteil bezahlt werden. Nach erreichen der persönlichen Belastungsgrenze (1% oder 2% des Familien-Jahresbruttoeinkommens) kann bei der Krankenkasse ein Antrag auf Ausstellung eines Befreiungsausweises gestellt werden.

Weitere Informationen können Sie dem Patienten-Merkblatt für Krankenfahrten des deutschen Taxi- und Mietwagenverbands entnehmen:

PDF File Patienten-Merkblatt für
Krankenfahrten


Krankentransport Dingolfing

Gesetzliche Zuzahlungspflicht bei Krankenfahrten

Ein Teil der aktuellen Gesundheitsreform regelt auch den gesetzlichen Eigenanteil sowie die Zuzahlung der Krankenkasse bei Krankenfahrten. Diese können unter anderem mit dem Taxi stattfinden – auch bei diesen Fahrten wird ein Großteil der Kosten von der Krankenkasse übernommen.

Zuzahlungen bei Taxifahrten

Sofern eine Krankenfahrt aus einem medizinischen (zwingenden) Grund notwendig ist oder aber vom Arzt angeordnet wurde, dann sind Krankenversicherungen verpflichtet, den Großteil der Fahrtkosten zu übernehmen. Das gilt auch für Taxifahrten, die ebenfalls als Krankenfahrt stattfinden kann. Die medizinische Notwendigkeit entscheidet in der Regel darüber (oder der Arzt), welche Art von Fahrzeug für die Krankenfahrten angebracht ist.

Als Krankenfahrt sind folgende Situationen deklariert:
  • Krankenfahrt zum Zielort einer stationären Behandlung (bzw. auch der spätere Heimtransport)
  • Rettungsfahrt zu einem Krankenhaus, auch ohne eine anschließende stationäre Aufnahme
  • Fahrten, in denen die Person eine fachliche Betreuung bzw. eine Krankenkraftwagen-Einrichtung benötigt oder bei der dies aufgrund des gesundheitlichen Zustandes abzusehen ist
  • Krankenfahrt zu einer ambulanten Operation
  • Krankenfahrten zu ambulanten Behandlungen
  • Krankenfahrt zu einer vor- sowie nachstationären Behandlung im Krankenhaus – allerdings nur, wenn es zu einer Vermeidung oder Verkürzung einer gebotenen vollstationären oder teilstationären Behandlung im Krankenhaus kommt oder diese nicht ausführbar ist
Es gibt außerdem einige Sonderfälle, beispielsweise bei schwerbehinderten Versicherten oder mit einem Pflegegrad ab 3 (nur mit dauerhaften Mobilitäts-Beeinträchtigung).
Die Fahrtkosten-Übernahme muss vorab seitens der Krankenkasse genehmigt werden! Sofern die Genehmigung vorliegt, ist es unerheblich, ob die Fahrt mittels öffentlicher Verkehrsmittel, mit einem eigenen PKW, einem Krankenwagen, Rettungswagen, Mietwagen oder mittels Taxi vorgenommen wird.

Wie hoch ist die gesetzliche Zuzahlung bei einer Taxifahrt?

Von den gesamten Taxi-Fahrtkosten, die Sie als Krankenfahrten unternehmen, müssen Sie zehn Prozent als Eigenanteil übernehmen. Dabei gilt die Mindestzahlung je Fahrt von fünf Euro, die Maximalzahlung von zehn Euro – insgesamt darf die Zuzahlung allerdings den regulären Fahrpreis auch nicht übersteigen.
Beispiel 1:
  • Taxikosten: 30 Euro
  • 10 % Eigenanteil (mindestens 5 Euro)
  • Zuzahlung: 5 Euro (da 10 % von 30 Euro lediglich 3,00 Euro betragen würde)

 Beispiel 2: 

  • Taxikosten: 150 Euro
  • 10 % Eigenanteil (mindestens 5 Euro)
  • Zuzahlung: 10 Euro (da 10 % von 150 Euro 15 Euro betragen, aber 10 Euro die Maximalgrenze der Zuzahlung darstellt)

 

Unter welchen Voraussetzungen kann man sich von den Zuzahlungen für Krankenfahrten befreien lassen?

Wichtig: Obwohl die Zuzahlung für Krankenfahrten gesetzlich geregelt ist, so gibt es dennoch eine jährliche Obergrenze. Diese beträgt zwei Prozent Ihrer jährlichen Brutto-Einnahmen (das gilt auch für Kinder bzw. bei unter 18-jährigen bezieht sich der Prozentwert auf die Einnahmen der Lebenspartnerschaft oder des Familienhaushaltes). In einigen Fällen kann die Belastungsgrenze zudem auf ein Prozent gesenkt werden.
Eine vollständige Befreiung der Zuzahlung für Krankenfahrten gibt es leider nicht. Dennoch liegt der Maximalsatz der Zuzahlung lediglich bei zwei Prozent des Brutto-Einkommens pro Jahr – mit gewissen chronischen Krankheiten auch bei einem Prozent jährlich.Wichtig ist allerdings, dass das Brutto-Einkommen nicht nur von der versicherten Person einbezogen wird, sondern (mit einem gewissen Freibetrag) von allen Angehörigen, die im gemeinsamen Haushalt leben.Sobald die Belastungsgrenze von einem oder zwei Prozent überschritten ist, erhält der Versicherte für das restliche Jahr eine Zuzahlungsbefreiung– alternativ werden die Mehrbeträge auch von der Krankenkasse erstattet. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre Krankenkasse. Diese stellt Ihnen die notwendigen Antragsformulare zu Verfügung und unterstützt Sie auch gerne bei der Bearbeitung der Unterlagen.Sollten Sie die Voraussetzungen für eine Fahrtkostenbefreiung erfüllen, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten „Befreiungsausweis“. Bitte zeigen Sie diesen im Taxi vor beziehungsweise weißen uns bereits bei der Bestellung der Krankenfahrt darauf hin.